ECTS Verteilung CAS Agiles Management-System (15 ECTS)

Semi-virtueller Studiengang

Der CAS Agiles Management-System Studiengang wird semi-virtuell gelehrt. Neben dem Studium im virtuellen Klassenzimmer (Webinare, interaktive Lernplattform) werden acht Präsenztage veranstaltet.
Die Präsenztage können Sie wahlweise in Basel (CH), Düsseldorf (DE) oder Augsburg (DE) besuchen.

Kontext des Studiengangs

Bezeichnung & Kategorie

Beim Studiengang „CAS Agiles Management-System“ handelt es sich um einen Certificate of Advanced Studies Studiengang.

 

Lehrart & Lernintensität

Das CAS Agiles Management-System wird semi-virtuell gelehrt.

Gesamtarbeitsstunden: 375 = Anzahl ECTS x 25
Studiendauer (Monate): 5-6
Wochenstunden: 15 Idealum
Typus: berufsbegleitend

 

Zielgruppe & Voraussetzungen

Das CAS Agiles Management-System Studium richtet sich an Mitarbeitende und Führungskräfte von KMU, welche sich mit den Themen der modernen Agilität, der agilen Methoden, sowie des Change-Managements – hin zu agilen Organisationen – befassen. Für die Teilnahme am Studiengang CAS Agiles Management-System werden mindestens drei Jahre Erfahrung im Bereich des Projektmanagement, der angewandten agilen Methodik, der Organisationsentwicklung, der Führung von Mitarbeitenden oder der Unternehmensberatung vorausgesetzt.

 

Ausbildungsziele

Ziele der Ausbildung CAS Agiles Management-System ist es, dass die Studierenden mit dem Abschluss des Studiums, zu folgendem fähig sind:

  1. Die Unternehmens-Prozesse schnell und unter Nutzung des Inputs der Mitarbeitenden zu analysieren und entsprechend den internen und externen Anfordernissen, vor allem unter Berücksichtigung der KMU-Charakteristika weiterzuentwickeln.
  2. Ein agiles Managementsystem für das Unternehmen aufzubauen, zu pflegen und permanent weiterzuentwickeln.
  3. Im Zusammenhang mit den Punkten 1. und 2. den Effekt und die Wirkung agiler Methoden (Scrum und Design Thinking) zu kennen, um sie praktisch und spezifisch anzuwenden.
  4. Agile Methoden für das eigene Managementsystem neu zu erarbeiten, weiterzuentwickeln, um diese im beruflichen Alltag einzusetzen.
  5. Den psychologischen und soziologischen Effekt der Selbststeuerung, sowie der selbststeuernden Organisationen zu kennen und diese Effekte Zielgruppen-gerecht zu lehren, erklären und im beruflichen Alltag sinnvoll einsetzen zu können.
  6. Den sozio-psychologischen Effekt des Coachings-Schwerpunktes der agilen Methoden im gesamten agilen Management-Kontext zu kennen, erklären und anwenden zu können. Dazu gehört das auch Verständnis der sozialen Interaktion in agilen Organisationen.
  7. Das Grundlagenwissen des Change Management so zu kennen, um ein agiles Management-System erfolgreich zu gestalten – siehe auch Punkt 2.

 

Abgrenzung und besonderer Mehrwert

Das CAS Agiles Management-System Studium zeichnet sich besonders durch die Lehre im Bereich der Wissenschaftsdisziplinen der Betriebsökonomie, insbesondere des Projektmanagements, der Organisationslehre und des Verhandelns aus. Des Weiteren sind die Wissenschaftsdisziplinen Psychologie, Soziologie und Neurobiologie Bestandteil des Studienganges. Der Mehrwert liegt in der Verknüpfung der verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen zu einem wissenschaftlichen, im Alltag umsetzbaren Wissen und Handlungsweisen, um Unternehmen, vor allem KMU`s, erfolgreich und nachhaltig auf die Kunden- und Markterfordernisse auszurichten. Ziel ist es, die Mitarbeitenden durch den Effekt der Selbststeuerung aktiv in das agile Management-System so zu integrieren, dass sie ihre Potenziale und Ideen zu weit wie möglich im Sinne des gesamten Unternehmens realisieren können. Das schafft eine Mitarbeitenden- & Kunden-zentrierte Arbeitsumwelt im Sinne des New Work, die zu einem nachhaltigen positiven Unternehmens-Status führt. Die reine Methodenlehre wird als nicht zielführend und somit nicht sinnvoll erachtet.

 

Bedeutung im Sinne der IUE Exzellenz-Richtlinie

Der Mitarbeitenden-Fokus und die Thematik der selbststeuernden dynamischen und soziologischen Organisation, finden sich im gesamten Kontext des CAS Agiles Management-System wieder.

ECTS Verteilung der IUE Hochschule Basel

ECTS

Europäisches System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (nach der englischen Bezeichnung European Credit Transfer and Accumulation System oft ECTS abgekürzt) ist ein Instrument, das der Gliederung des Hochschulstudiums dient und die Gewichtung seiner Bestandteile transparent macht.

1 ECTS entsprechen 25-30 Arbeitsstunden, welche die Studierenden idealerweise für deren Lehre leisten. Die Erzielung des entsprechenden Lern-Niveaus (erreichte ECTS Credits) unterliegt der Leistungsprüfung der jeweiligen Hochschule. Im Leistungsvergleich innerhalb der Leistungsprüfung der jeweiligen Kohorte werden Noten (A-D) vergeben. 

 

ECTS Verteilung der IUE Hochschule

nach Lehrmethodik zu je maximal 13 Studierenden pro Klasse/Kohorte

 

Vorlesungen: 25h = 1 ECTS

Wissensvermittlung durch interaktive Vortragsweise

 

Workshop: 25h = 1 ECTS

Wissensvermittlung durch begleitete selbstständige Wissenserarbeitung

 

Sprechstunde & Coaching: 25h = 1 ECTS

Wissensvermittlung durch interaktive Reflexion 

 

Selbststudium: 25h = 1 ECTS

Selbstständige Wissenserarbeitung durch Lehrvideos, Literaturstudium & Hausarbeiten

 

Praktische Projektarbeit: 25h = 1 ECTS

Selbstständiges Erarbeitung realer praktische Fallarbeiten aus der Betriebs-Ökonomischen Realität

Lern-Niveau Stufen der IUE Hochschule Basel

Die Lernziele eines jeden Moduls werden sogenannten Lernstufen (Lern-Niveaus) zugeordnet. 


Lernstufe 1

Die Studierenden können die gelehrten Themen verstehen und sinnvoll/effektiv ordnen und gliedern. 


Lernstufe 2

Die Studierenden können die gelehrten Themen verstehen und sinnvoll/effektiv ordnen und gliedern. 

Ebenso sind sie in der Lage gelerntes in eigenem Ausdruck im Sinn wiederzugeben.


Lernstufe 3

Die Studierenden können die gelehrten Themen verstehen und sinnvoll/effektiv ordnen und gliedern. 

Ebenso sind sie in der Lage gelerntes in eigenem Ausdruck im Sinn wiederzugeben.

Die Studierenden sind in der Lage gelernte Inhalte erfolgreich praktisch anzuwenden/umzusetzen und deren Umsetzung stets zu optimieren. 


Lernstufe 4

Die Studierenden können die gelehrten Themen verstehen und sinnvoll/effektiv ordnen und gliedern. 

Ebenso sind sie in der Lage gelerntes in eigenem Ausdruck im Sinn wiederzugeben.

Die Studierenden sind in der Lage gelernte Inhalte erfolgreich praktisch anzuwenden/umzusetzen und deren Umsetzung stets zu optimieren. 

Die Studierenden haben die Fähigkeit erworben, gelehrte und angewendete Themen selbst zu lehren. 

Module und ECTS

Das Studium CAS Agiles Management-System wird modular gelehrt und erfährt dadurch einen logischen Aufbau, welcher dem optimalen Lehreffekt dienen soll.

 


Modul 1 – Grundlagen agiles Management

Modul 1

Grundlagen agiles Management

Hier werden die Grundlagen des agilen Managements erarbeitet: Bedeutung des agilen Managements; Theorien zu diesem Ansatz; Unterschied zu herkömmlichen Management-Systemen in KMU; wie sehen interaktive Prozesslandschaften aus; etc. In diesem Modul wird eine sehr starke Verknüpfung zwischen den wissenschaftlichen Grundlagen und der sofortigen Umsetzung in die Praxis der Teilnehmenden durchgeführt. Dazu gehören auch mehrere Eigenanalysen, wie Quick-Checks, die Analyse des eigenen Unternehmens durch den Einsatz der 8 Artikel der IUE-Unternehmens-Exzellenz etc. Als Ergebnis wird mit den Teilnehmenden erarbeitet, was dies für deren Unternehmensentwicklung bedeutet und welche 1. individuellen Aktivitäten-Pläne sie für den Aufbau, deren agilen Managements daraus ableiten.
Diese Ergebnisse sind dann die Basis und der rote Faden für die weiteren 4 Module. Vor allem für die Module 4 und 5.

Lernziel: Schaffung des Grundlagen-Wissens und -Verständnisses des agilen Managements. Verständnis über Sinn und Notwendigkeit selbststeuernder Arbeitsweisen und Methodik hinsichtlich moderner angewandter unternehmerischer Exzellenz (IUE Exzellenz), anhand der 8 Artikel der Unternehmensexzellenz. Erstellung einer Eigenanalyse zur Nutzung für das eigene Unternehmen und zur Vertiefung für die weiteren 4 Module, sowie den Aufbau des eigenen roten Faden für die kommenden 4 Module.

Vorlesungen (virtuell) 4h
Präsenztage (Workshop) 20h

Selbststudium

(Fach-Literatur & Videos)

50h
ECTS Wertigkeit 3

 

Lern-Niveau: Stufe 2

 


Modul 2 – Scrum Master

Modul 2

Scrum Master

Scrum ist eine Methode des modernen/ agilen Projektmanagements.  Gelehrt wird nach dem internationalen Scrum Guide, kombiniert mit dem Schwerpunkt Psychologie & Soziologie (Coaching).  Entscheidend sind hierbei die agilen Rollen, die Scrum-Artefakte und die Ereignisse des Scrum. Vom Product Owner, über das Daily Scrum, bis hin zum Sprint Review werden alle relevanten Themen behandelt.  Der Schwerpunkt Psychologie & Soziologie beschäftigt sich im Modul Coaching & Kommunikation mit dem sozio-psychologische Bezug des Scrums, welcher vor allem für den Scrum Master von entscheidender Bedeutung im Tagesgeschäft ist. Als agiler Coach, Change-Agent und Servant Leader, ist ein psychologisches Grundverständnis im Bereich Kommunikation, Team-Interaktion und Selbst-Dynamik zwingend notwendig. Im Bereich Innovation & Kunde werden der Kunden-/Nutzer-Bedarf und die Innovations-Förderung genauer behandelt, um den exakten Kunden-Bedarf zu treffen und Produkte/Leistungen danach zu entwickeln. Mit der agilen Prozessoptimierung werden die Grundlagen des Lean-Management mit der agilen Selbst-Dynamik kombiniert und die notwendigen agilen Werkzeuge mit den Teilnehmern erarbeitet.

 

Lernziel des Moduls ist es, den Scrum Prozess, die Aufgaben der agilen Rollen-Struktur des Scrum, die Zusammenhänge der Prozesse zu verstehen und agile Werkzeuge für die agile Selbst-Dynamik zu vermitteln. Weiter die Kommunikation im Team optimal zu gestalten und Kommunikations-Störungen erkennen, sowie beheben zu können, um als Servant Leader die natürliche Effizienz des agilen Teams zur High-Performance zu entwickeln. Des Weiteren die Methoden zu kennen, um kundenzentriert die „richtigen“ Kundenlösungen zu entwickeln.

Vorlesungen (virtuell) 6h
Sprechstunden & Coaching 4h

Selbststudium

(Fach-Literatur & Video)

40h
ECTS Wertigkeit 2

 

Lern-Niveau: Stufe 2

 


Modul 3 – Agiles Projektmanagement

Modul 3

Agiles Projektmanagement

Dem Product Owner (= agiler Projektmanager) als verantwortlicher Unternehmer im Unternehmen für das Produkt bzw. für das Projekt, kommt eine entscheidende Rolle zu. Dieses Modul ist eine Erweiterung der Scrum-Grundlagen. Es beschäftigt sich vertiefend mit der Rolle des Product Owner (als Projektleiter) im gesamten Scrum Rahmenwerks. Dazu gehören vor allem die Voraussetzungen und Grundlagen in der Person des Product Owners selbst und seines Umfeldes, damit er diese Funktion bestmöglich ausführen kann. Des Weiteren mit den Inhalten des agilen Projektmanagement: Ressourcen-Management in einem agilen Umfeld, dem Management der Stakeholder und wie man als Product Owner Führung ohne Führung praktiziert. Das Thema User Storys und Nutzer wird weiter mit praktischen Themen, wie das Persona-Modell, Erstellung von User Storys und wie man grosse User Storys aufteilt, dass sie handhabbar sind. Vertieft: Dazu gehören auch – die mit den User Storys verbundenen – Aufwandsschätzungen und Akzeptanzkriterien. Auf dieser Basis wird im Modul „Backlog und Management“ der Aufbau der Vision als Grundlage der Erstellung der Product-Road-Map, des Product Backlogs und des Sprint Backlog erarbeitet. Final werden die Möglichkeiten der agilen Skalierung erarbeitet, um Organisationseinheiten oder das gesamte Unternehmen agil erfolgreich zu strukturieren und zu organisieren.

Lernziele: mit diesem Modul sollen die ausgebildeten Product Owner in der Lage sein, die Funktion des agilen Unternehmers im Unternehmen komplett und erfolgreich auszufüllen. Durch die wissenschaftlichen Grundlagen haben die Teilnehmenden ein festes Fundament, um alle Aspekte der damit verbundenen Umsatz und Entwicklung nachhaltig zu berücksichtigen.

Vorlesungen (virtuell) 14h
Sprechstunden & Coaching 6h

Selbststudium

(Fach-Literatur & Videos)

60h
ECTS Wertigkeit 3

 

Lern-Niveau: Stufe 3

 


Modul 4 – Interessen-garantiert Ergebnisse erzielen

Modul 4

Interessen-garantiert Ergebnisse erzielen

Im Scrum-Rahmenwerk sind die Beteiligten permanent mit dem Verhandeln beschäftigt -vor allem der Product Owner – um die jeweils beste Lösung zur Zielerreichung (vor dem Hintergrund der Vision) zu erreichen.  Somit ist es erforderlich, die wirklichen Interessen aller Beteiligten zu verstehen und eine Lösung zu finden, die den Interessen aller Beteiligten entspricht, ohne einen “faulen” Kompromiss zu produzieren.
Inhalte des Moduls sind: der gesamte Verhandlungs-Prozess von der Verhandlungs-Basis; die einzelnen Phasen inkl. der Vorbereitungen, Verhandlungs-Stile; die Kaufbeeinflusser-Analyse; Analyse von Interessen & Alternativen; der Unterschied Positionen & Interessen, dem Finden von Alternativen und Verhandlungs-Komponenten, die goldenen Regeln zur erfolgreichen Verhandlungsführung (Macht haben & nutzen – Argumentation aufbauen inkl. Alternativen & nutzen) bis zur Absicherung des Ergebnisses inkl. des Umgangs mit Verhandlungsfallen und schmutzigen Tricks. In diesem Modul wird auch wieder auf die soziologischen und psychologischen Inhalte und Erkenntnisse aus den Modulen 2 und 3 zurückgegriffen.
Alle Inhalte werden mit praktischen Übungen aus dem betrieblichen Alltag der Teilnehmer unterstützt, um die wissenschaftlichen Grundlagen für die Teilnehmer greifbar und umsetzbar zu machen.

 

Lernziele: Die Teilnehmer sind in der Lage Interessens-orientierte Ergebnisse so zu erzielen, dass die jeweiligen Ziele auf den unterschiedlichen Ebenen der Beteiligten zur Zufriedenheit all jener erreicht werden. Das ist in agilen Organisationen besonders wichtig, weil die soziale Interaktion ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das nachhaltige und positive Funktionieren der gesamten agilen Organisation ist.

Vorlesungen (virtuell) 12h
Präsenztage (Workshop) 30h

Selbststudium

(Fach-Literatur & Video)

60h
ECTS Wertigkeit 4

 

Lern-Niveau: Stufe 3

 


Modul 5 – Prozess-Modeling für die agile Organisation

Modul 5

Prozess-Modeling für die agile Organisation

Die Prozesse in KMU – vor allem in agilen KMU- sind kontinuierlich zu überprüfen und ggf. entsprechend den Markt-/ Kundenveränderungen neu auszurichten und zu verbessern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das ist auch ein fester Bestandteil der 8 Artikel der IUE Unternehmens-Exzellenz.  Dabei sollen alle betroffenen Mitarbeitenden und die internen/externen Kunden, auch im Sinne der sozialen Interaktion, die die agile Arbeitsweise auszeichnet, involviert werden. So sind alle Beteiligten „in einem Boot“ und es sind ihre gemeinsam erarbeiteten Prozesse, die dann zu einer nachhaltig erfolgreichen exzellenten Organisation führen. Die Teilnehmer erarbeiten sich an praktischen Beispielen – vorzugsweise ihren eigenen – wie man Organisations-Prozesse schnell und nachhaltig, unter Beteiligung aller Betroffenen, mit der Brown-Paper-Methode analysiert, konzipiert und wirksame Umsetzungspläne erstellt, ohne das Unternehmen lahm zu legen. Dazu wird Ihnen weitervermittelt, wie man diese Workshops so ausführt, dass alles wissen und auch die Erfahrungen, sich in den Ergebnissen der Analyse und auch der Konzeption wiederfinden. Dazu wird auch auf die Grundlagen der soziologischen und psychologischen Inhalte aus den vorherigen Modulen zurückgegriffen.
Weiter wird mit den Teilnehmern weitergehende Werkzeuge und Studien erarbeitet, um die Ergebnisse zu vertiefen, auszuwerten und zu optimieren. Neben der praktischen Arbeit in den Workshops, steht vor allem auch die Umsetzung der Inhalte in den Unternehmen im Mittelpunkt. Dazu gibt es praktische Unternehmens-relevante Hausaufgaben, die dann virtuell mit den einzelnen Teilnehmern durchgearbeitet werden.

Lernziele:  Die Teilnehmer sind in der Lage, Unternehmens-/Organisations- Prozesse schnell und unter Nutzung der Inputs, jener zu analysieren und entsprechend den Anforderungen weiterzuentwickeln. Damit sind die Teilnehmer auch in der Lage einen wesentlichen Bestandteil der 8 IUE-Artikel zu Unternehmens-Exzellenz zu realisieren.

Sprechstunden & Coaching

(virtuell)

6h
Präsenztage (Workshop) 20h

Selbststudium

(Fach-Literatur & Videos)

50h
ECTS Wertigkeit 3

 

Lern-Niveau: Stufe 3

 


Prüfung des CAS Agilen Management-System

 

Die Leistungsprüfung des CAS Agilen Management-System wird mittels praktischer Projektarbeit abgelegt.

 

  • Die Projektarbeit wird als Team-Projektarbeit bearbeitet und am Tag der Abgabe (Abschlusstag des Studiengangs) vor den Korrektoren präsentiert.
  • Die Projektarbeit des CAS Agilen Management-System befasst sich mit der Thematik des agilen Managementsystems in KMU. Die konkrete Aufgabe obliegt der Professur in Bezug auf die Kooperations-Organisation, welche den realen Praxisfall stellt.
  • Die Korrektoren sind 1. der Professor/die Professorin, 2. Ein Vertreter aus der Direktion für Zertifizierung.
  • Die Projektpräsentation wird nach Massgabe der Direktion für Zertifizierung beurteilt:
  • Fachliche Umsetzung
  • Anwendung und Korrektheit der dargestellten Methodik
  • Eigeninitiative und selbstständige Erweiterung
  • Die genaue Beurteilung obliegt der Professur im Rahmen dieser Studiengangs-Konzeption, sowie der Vorgabe der Direktion für Zertifizierung.
  • Die Prüfungsarbeit liegt in der gemeinsamen Verantwortung der Professur, sowie der Direktion für Zertifizierung.
  • Die Direktion für Zertifizierung und die Studierendenbetreuung verantworten die fortlaufende Überprüfung der Ergebnisse, den Schwierigkeitsgrad der Aufgabenstellung und die kontextuelle Übereinstimmung mit den Lernziele nach Kapitel 1). Dies findet je stets nach Abschluss einer Kohorte statt und ist von der Direktion für Zertifizierung zu dokumentieren und zu archivieren.