ECTS Verteilung Servant Leadership (10 ECTS)

Semi-virtueller Studiengang

Der CAS Studiengang Servant Leadership wird semi-virtuell gelehrt. Neben dem Studium im virtuellen Klassenzimmer (Webinare, interaktive Lernplattform), werden ebenso praktische Live-Workshops vor Ort veranstaltet und das Studium mittels realer und praktischer Projektarbeit abgeschlossen.

Kontext des Studiengangs

Bezeichnung & Kategorie

Beim Studiengang „CAS Servant Leadership“ handelt es sich um einen “certificate of advanced studies” Studiengang.

Das CAS Studium Servant Leadership wird mit 12 ECTS-Credits vergütet.

 

Lehrart & Lernintensität

Das CAS Servant Leadership wird semi-virtuell gelehrt.

Gesamtarbeitsstunden: 300 = Anzahl ECTS x 25
Studiendauer (Monate): 6
Wochenstunden: 12,5
Typus: berufsbegleitend (ab 25 Wochenstunden = Vollzeit)

 

Zielgruppe & Voraussetzungen

Das CAS Servant Leadership Studium richtet sich an Mitarbeitende, Führungskräfte, sowie Coaches und Berater, welche sich beruflich mit den Themen der Führung, der Teambildung, der modernen Agilität und dem Change Managements hin zu agilen Organisationen beschäftigen.

 

Voraussetzungen

Akademische Voraussetzungen:

  • Master-Abschluss
  • oder fachbezogener Bachelor-Abschluss
  • oder fachbezogener Abschluss Höhere Fachschule

Berufliche Voraussetzung

  • mind. 3 Jahre berufliche Erfahrung im Bereich Management / Führung
  • oder mind. 4 Jahre berufliche Erfahrung im Bereich Projektmangement

(Für Ausnahmeregelungen für die Aufnahme in den CAS Studiengang – studieninfo@iue-hochschule.ch)

 

Ausbildungsziele

Ziele der Ausbildung zum Servant Leader ist es, dass die Studierenden mit dem Abschluss des Studiums zu folgendem fähig sind:

  1. Agile Führung erfolgreich und nachhaltig, entsprechend den Interessen der Mitarbeitenden und den Organisationszielen zu praktizieren. Dabei versteht der Servant Leader Führung als eine Dienstleistung, damit die Mitarbeitenden ihr volles Potenzial abrufen und ihre Ziele erreichen können.
  2. Leitbilder, intakte Wertesysteme und motivierende Ziele aufzubauen.
  3. Ein agiles Führungssystem für das Unternehmen aufzubauen, zu pflegen und permanent weiterzuentwickeln, in denen Prinzipien wie Selbstverpflichtung, Selbststeuerung und Freiwilligkeit ein fester Bestandteil sind.
  4. Agile Führungsmethoden für das eigene Führungs- und Managementsystem neu zu erarbeiten, weiterzuentwickeln, um diese im beruflichen Alltag einzusetzen.
  5. Den psychologischen und soziologischen Effekt der Selbststeuerung und Selbstverpflichtung, sowie der selbststeuernden Organisationen zu kennen und diese Effekte Zielgruppen-gerecht zu lehren, erklären und im beruflichen Alltag sinnvoll einsetzen zu können.
  6. Den sozio-psychologischen Effekt des Coachings-Schwerpunktes, der agilen Methoden im gesamten agilen Management-Kontext, zu kennen, zu erklären und anwenden zu können. Dazu gehört auch das Verständnis der sozialen Interaktion in agilen Organisationen.

 

Abgrenzung und besonderer Mehrwert

Das CAS Servant Leadership Studium zeichnet sich besonders durch die Lehre im Bereich der Wissenschaftsdisziplinen, der Betriebsökonomie & Sozio-Psychologie – insbesondere der Führung und der Organisationslehre – aus.

Der Mehrwert liegt in der Verknüpfung der verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, zu einem wissenschaftlichen, im Alltag umsetzbaren Wissen und Handlungsweisen, um Unternehmen -vor allem KMU – erfolgreich und nachhaltig auf die internen und externen Kunden- und Markterfordernisse auszurichten.

Ziel ist es, die Mitarbeitenden durch den Effekt der Selbstverpflichtung und -steuerung aktiv in das agile Managementsystem so zu integrieren, dass sie so weit wie möglich ihre Potenziale entfalten und Ideen im Sinne des gesamten Unternehmens realisieren können. Das schafft eine Mitarbeitenden- und kundenzentrierte Arbeitsumwelt im Sinne des New Work, die zu einem nachhaltigen positiven Unternehmens-Status führt. Die reine Methodenlehre wird als nicht zielführend und somit nicht sinnvoll erachtet.

 

Bedeutung im Sinne der IUE Exzellenz-Richtlinie

Der Mitarbeitenden-Fokus und die Thematik der selbststeuernden dynamischen und soziologischen Organisation, finden sich im gesamten Kontext des CAS Servant Leadership wieder.

ECTS Verteilung der IUE Hochschule Basel

ECTS

Europäisches System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (nach der englischen Bezeichnung European Credit Transfer and Accumulation System oft ECTS abgekürzt) ist ein Instrument, das der Gliederung des Hochschulstudiums dient und die Gewichtung seiner Bestandteile transparent macht.

1 ECTS entsprechen 25-30 Arbeitsstunden, welche die Studierenden idealerweise für deren Lehre leisten. Die Erzielung des entsprechenden Lern-Niveaus (erreichte ECTS Credits) unterliegt der Leistungsprüfung der jeweiligen Hochschule. Im Leistungsvergleich innerhalb der Leistungsprüfung der jeweiligen Kohorte werden Noten (A-D) vergeben. 

 

ECTS Verteilung der IUE Hochschule

nach Lehrmethodik zu je maximal 13 Studierenden pro Klasse/Kohorte

 

Vorlesungen: 25h = 1 ECTS

Wissensvermittlung durch interaktive Vortragsweise

 

Workshop: 25h = 1 ECTS

Wissensvermittlung durch begleitete selbstständige Wissenserarbeitung

 

Sprechstunde & Coaching: 25h = 1 ECTS

Wissensvermittlung durch interaktive Reflexion 

 

Selbststudium: 25h = 1 ECTS

Selbstständige Wissenserarbeitung durch Lehrvideos, Literaturstudium & Hausarbeiten

 

Praktische Projektarbeit: 25h = 1 ECTS

Selbstständiges Erarbeitung realer praktische Fallarbeiten aus der Betriebs-Ökonomischen Realität

Lern-Niveau Stufen der IUE Hochschule Basel

Die Lernziele eines jeden Moduls werden sogenannten Lernstufen (Lern-Niveaus) zugeordnet. 


Lernstufe 1

Die Studierenden können die gelehrten Themen verstehen und sinnvoll/effektiv ordnen und gliedern. 


Lernstufe 2

Die Studierenden können die gelehrten Themen verstehen und sinnvoll/effektiv ordnen und gliedern. 

Ebenso sind sie in der Lage gelerntes in eigenem Ausdruck im Sinn wiederzugeben.


Lernstufe 3

Die Studierenden können die gelehrten Themen verstehen und sinnvoll/effektiv ordnen und gliedern. 

Ebenso sind sie in der Lage gelerntes in eigenem Ausdruck im Sinn wiederzugeben.

Die Studierenden sind in der Lage gelernte Inhalte erfolgreich praktisch anzuwenden/umzusetzen und deren Umsetzung stets zu optimieren. 


Lernstufe 4

Die Studierenden können die gelehrten Themen verstehen und sinnvoll/effektiv ordnen und gliedern. 

Ebenso sind sie in der Lage gelerntes in eigenem Ausdruck im Sinn wiederzugeben.

Die Studierenden sind in der Lage gelernte Inhalte erfolgreich praktisch anzuwenden/umzusetzen und deren Umsetzung stets zu optimieren. 

Die Studierenden haben die Fähigkeit erworben, gelehrte und angewendete Themen selbst zu lehren. 

Module und ECTS

Modul 1 – Führungsleitbild entwickeln

Modul 1

Führungsleitbild entwickeln

In diesem ersten Modul beschäftigen sich die Teilnehmenden mit einer wichtigen Grundlage des Servant Leadership.

Gerade bei einer neuen Führungs-Positionierung und -Ausrichtung des Unternehmens in Richtung Agilität/Selbststeuerung, ist das Führungsleitbild essentiell. Es unterstützt und beschleunigt den Prozess der agilen Transformation.

Das agile Führungsleitbild bzw. die agilen individuellen Führungsleitbilder dienen insbesondere dazu, bei der Erreichung der Führungs-Vision, -Mission und -Zielen zu unterstützen und hier Richtung zu geben. Die Führungsleitbilder basieren auf dem Unternehmensleitbild.

Vor allem sind die individuellen Führungsleitbilder relevant, die sich auf die Person (Führungskraft) beziehen, zum anderen auf das Team/ die Abteilung oder Institution/Organisation.  Die individuellen Führungsleitbilder sind das Grundgesetz/die Verfassung der Führungsarbeit im Unternehmen, an dem sich alle relevanten Führungshandlungen ausrichten sollten.

Lernziel:  In diesem Modul erhalten und erarbeiten sich die Teilnehmenden alle Werkzeuge, um ihr persönliches und individuelles Führungsleitbild im Sinne des Servant Leaderships zu erarbeiten. Diese Themen werden verstanden und sich erfolgreich konzeptionell wiedergebbar.

Live-Vorlesungen (virtuell) 4h
Vor Ort Workshops 10h

Selbststudium

(Fach-Literatur & Videos)

35h
ECTS Wertigkeit 2

Lern-Niveau: Stufe 3

 


Modul 2 – Führungs-Modelle

Modul 2

Führung-Modelle

Mittelständische Unternehmen sehen sich heute immer schneller wechselnden Herausforderungen gegenüber.
Zur Bewältigung, ist es notwendig ein Bewusstsein und ein Wissen bei den Führungskräften zu schaffen, um mit diesen Herausforderungen positiv umzugehen und ihre dafür notwendigen Führungsfähigkeiten entsprechend zu entwickeln. Mit den Teilnehmenden werden diese Inhalte erarbeitet. Eine Grundlage ist das Führungsleitbild, was im Modul 1 erarbeitet wurde.

Gestartet wird mit Fragen wie: Wo steht man Unternehmen heute und welche Führungs-Modelle werden in dieser Situation eingesetzt? Was bedeutet Führung für mich persönlich? Welche Führung ist in meinem Bereich und in meinem Unternehmen in Zukunft notwendig? Wie sieht mein heutiger Führungsstil im Vergleich dazu aus? etc..

Im Anschluss beschäftigen sich die Teilnehmenden detailliert mit den Aufgaben einer Führungskraft im agilen/modernen Management und den damit verbundenen 3 Ebenen der Führung: Inhalte, Beziehungen und Werkzeuge.

In diesem Zusammenhang wird dann mit ihnen geklärt, wie ihre Kommunikation aussieht und auf was sie, auch unter Berücksichtigung des agilen Managements, zukünftig achten sollten, um als Servant Leader zu führen.

Danach erarbeiten die Dozenten mit den Teilnehmern, wie der heutige Führungsstil aussieht und wann sie welches Führungsmodell, mit welchen Inhalten nutzen sollten. Hier wird auch über den Kontext im Organisationsumfeld des Unternehmens gesprochen. Denn nicht immer ist die Organisation bzw. Unternehmen reif für agile Führung-Methoden. Dann wäre zu klären, wie man das Unternehmen bzw. Organisationen als Führungskraft, in Richtung agile Führung, weiter entwickeln kann.

Am Ende wird mit den Teilnehmenden erarbeitet, wann ein Mitarbeitender die „richtige“ Kompetenz hat, um seine Ziele zu erreichen.

Alle Inhalte werden durch praktische Übungen aus der Unternehmens-Realität, der teilnehmenden und durch Rollenspiele so erarbeitet, dass sie am Ende die Grundlagen für die Erstellung und Umsetzung des eigenen Führungsmodells gefunden haben.

 

Lernziel des Moduls ist es, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, dass sie in ihrem Bereich, ihrer Organisation und ihrem Unternehmen Einführungsmodell einführen, praktizieren und weiterentwickeln können, dass zur Entfaltung der Mitarbeitenden-Potenziale und Erreichung derer Ziele entscheidend beiträgt.

Live-Vorlesung (virtuell) 4h
Vor Ort Wokrshops 20h

Selbststudium in h

(Fach-Literatur & Video)

70h
ECTS Wertigkeit 3

Lern-Niveau: Stufe 3

 


Modul 3 – Führen von Mitarbeitenden-Gesprächen

Modul 3

Führen von Mitarbeitenden-Gesprächen

In den heutigen Führungsmodellen nimmt die Führungskraft immer mehr die Rolle des Coaches und des Moderators – im Sinne des Servant Leaders – ein, um die selbstverpflichtenden und selbständig tätigen Mitarbeitenden so zu unterstützen und zu leiten, dass sie die vereinbarten Ziele eigenständig erreichen. Dazu gehört auch die Unterstützung der Mitarbeitenden bei der Entfaltung und Realisierung ihrer Potenziale.

In diesem Zusammenhang ist das Führen von Mitarbeitenden-Gesprächen ein wesentlicher Bestandteil der heutigen agilen Führungstätigkeit.

In diesem Modul wird weiter sehr intensiv mit der Idee des Servant Leaders gearbeitet. Des weiteren wird auf die verschiedenen Gesprächsarten eingegangen. Den Teilnehmenden werden die Grundlagen und Werkzeuge für Feedback-, Entwicklungs-, Coaching-Gespräche etc., der Supervision und der Neurodynamik vermittelt.

Die Teilnehmenden erlernen Werkzeuge zur Persönlichkeitsentwicklung und Potenzialentfaltung ihrer eigenen Mitarbeitenden. Anhand realer Beispiele und Case-Studies, wird das theoretisch Gelernte direkt praktisch angewendet.

Lernziele: Mit diesem Modul sollen die Teilnehmenden in der Lage sein, in ihrem Führungsalltag, im Sinne der agilen Philosophie, mit ihren Mitarbeitenden wertschätzende und unterstützende Gespräche zu führen, um sie bei der Entfaltung ihrer Potenziale und Erreichung ihrer Ziele bestmöglich zu begleiten.

Live-Vorlesung (virtuell) 4h
Vor Ort Workshops 20h

Selbststudium in h

(Fach-Literatur & Videos)

70h
ECTS Wertigkeit 4

Lern-Niveau: Stufe 3

 


Modul 4 – Aufbau und Führen von leistungsstarken Teams

Modul 4

Aufbau und Führung von leistungsstarken Teams

Die Entwicklung von leistungsstarken Teams – auch im Sinne des agilen Managements – ist für viele Unternehmen absolut notwendig, um die Markt- und Kundenherausforderungen zu bestehen.

Mit den Teilnehmenden werden zuerst die Grundlagen erarbeitet: Merkmale erfolgreicher Teams, wie man Teammitglieder auswählt, Bestimmung der damit verbundenen Führungsherausforderungen, Beschäftigung mit der Frage, wie man Teams motiviert und wie man auf alle diese Punkte seiner Führung abstimmt. Anhand realer Beispiele und Case-Studies, werden die Inhalte direkt praktisch, in kleinem Rahmen, angewendet.

Im zweiten Teil wird, mit den Teilnehmenden, ein agiles praktisches Team-Training praktiziert, an dem alle aktiv als Team beteiligt sind. Der Fokus liegt dabei auf Team-interne Kommunikation und die Rollenverteilung in agilen Teams durch Team-Übungen. Nach jeder Übung wird mit den Teilnehmenden sehr intensiv reflektiert und die Lessons Learned herausgearbeitet.

Lernziele:  Nach diesem Modul wissen die Teilnehmenden, auch durch das praktische Team-Training und die damit verbundenen intensiven Erfahrungen, auf welche Merkmale zu achten sind und welche Inhalte umzusetzen sind, um nachhaltig erfolgreiche Teams zu entwickeln

Live-Vorlesung (virtuell) 4h
Vor Ort Workshop 20h

Selbststudium in h

(Fach-Literatur & Video)

30h
ECTS Wertigkeit 2
 

Lern-Niveau: Stufe 3

 


Modul 5 – Arbeits- und Selbstorganisation

Modul 5

Arbeits- und Selbstorganisation

Für jede Führungskraft ist es notwendig, einen Prozess und einen Rahmen zu besitzen, um jederzeit die „richtigen“ Prioritäten zu setzen und die „richtigen“ Entscheidungen zu fällen, die zur Zielerreichung notwendig sind.

Damit verbunden sollte auch immer eine Effizienz- und Effektivitätssteigerung sein.

Denn wenn die Unternehmens-Organisation und der Betriebsablauf nicht störungsfrei auf hohem Niveau funktionieren, wird das Unternehmen die gesetzten Ziele nicht erreichen.

Mit den Teilnehmenden werden die Instrumente und Vorgehensweisen erarbeitet, um die o.a. Punkte im Tagesgeschäft reibungslos und situativ „richtig“ durchzuführen.

Dazu gehören die Themen wie Prioritätensetzung, der Umgangs mit Zeitfallen, das Selbstmanagements, Zeit-Planung inkl. der richtigen Nutzung der persönlichen Leistungskurve und der Zeit-Optimierung.

Weitere wichtige Inhalte sind die Beschäftigung mit den Fragen: „Welche Meetings sind, auch im Sinne des agilen Managements, tatsächlich in welcher Form notwendig?“, „Wie sind sie vor- und nachzubereiten?“, „Wie sind sie durchzuführen?“ etc.

Im Mittelpunkt des 2. Teils stehen für die Teilnehmenden folgende Inhalte, wie man sich selbst „optimal programmiert“ und wie man erfolgreich mit Stress umgeht.

In beiden Teilen werden die Inhalte immer sofort anhand des eigenen Betriebsalltages des Teilnehmers umgesetzt, damit der Teilnehmende sofort eine Erkenntnis über sein Verhalten und daran anschließend eine/mehrere Optimierung-Möglichkeiten hat.

Lernziele:  Die Teilnehmer sind in der Lage, durch die erarbeiteten und erlernten Inhalte und Vorgehensweisen, auf Basis ihres eigenen Arbeitsalltages, so stressfrei, effizient und effektiv wie möglich ihren Führungsalltag zu meistern.

Live-Vorlesung (virtuell) 4h

Selbststudium

(Fach-Literatur & Videos)

25h
ECTS Wertigkeit 1

Lern-Niveau: Stufe 3

 

 

 


 Prüfung des CAS Servant Leadership

 

Die Leistungsprüfung des CAS Servant Leadership wird mittels praktischer Projektarbeit abgelegt.

 

  • Die Projektarbeit wird als Team-Projektarbeit bearbeitet und am Tag der Abgabe (Abschlusstag des Studiengangs) vor den Korrektoren präsentiert.

 

  • Die Projektarbeit des CAS Servant Leadership befasst sich mit der Thematik des agilen Managementsystems in KMU. Die konkrete Aufgabe obliegt der Professur in Bezug auf die Kooperations-Organisation, welche den realen Praxisfall stellt.

 

  • Die Korrektoren sind 1. der Professor/die Professorin, 2. Ein Vertreter aus der Direktion für Zertifizierung.

 

  1. Die Projektpräsentation wird nach Massgabe der Direktion für Zertifizierung beurteilt:
  2. Fachliche Umsetzung
  3. Anwendung und Korrektheit der dargestellten Methodik
  4. Eigeninitiative und selbstständige Erweiterung

 

  • Die genaue Beurteilung obliegt der Professur im Rahmen dieser Studiengangs-Konzeption, sowie der Vorgabe der Direktion für Zertifizierung.

 

  • Die Prüfungsarbeit liegt in der gemeinsamen Verantwortung der Professur, sowie der Direktion für Zertifizierung.

 

  • Die Direktion für Zertifizierung und die Studierendenbetreuung verantworten die fortlaufende Überprüfung der Ergebnisse, den Schwierigkeitsgrad der Aufgabenstellung und die kontextuelle Übereinstimmung mit den Lernziele nach Kapitel A). Dies findet je stets nach Abschluss einer Kohorte statt und ist von der Direktion für Zertifizierung zu dokumentieren und zu archivieren.

Lehrmethodik CAS Servant Leadership

 

Die Lehrmethodik des semi-virtuellen CAS Studiengangs fokussiert das Ideal der Agilen Agogik. Die Studierenden sollen vermehrt in agilen Teams arbeiten und die Lerninhalte durch selbstständiges Erarbeiten erlernen. Die tatsächliche Methodik obliegt der Professur.