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Modul 1 
Knowledge Management für Unternehmen
Kick Off Kompakt

Dieses praxisorientierte Training  richtet sich an Wissensmanagement-Einsteiger. Es vermittelt das erforderliche Grundwissen für Ihre Projektumsetzung. Die praktische Umsetzbarkeit steht dabei im Vordergrund. Sie erfahren, worauf es beim Wissensmanagement  ankommt, wie Sie am besten beginnen und mit welchen Methoden Sie am besten durchstarten. Dieses Training vermittelt die richtigen Begrifflichkeiten und gibt damit Orientierung für das Projekt.

Die Grundlagen

●      Was bedeutet Knowledge-/Information Management?

– im demographischen Wandel,

– als Key Factor für die Digitalisierung.

Wissenslandschaft  im Unternehmen

●      Explizite und implizite Wissensschätze.

●      Wo Wissen in Ihrem Unternehmen zu finden ist.

●      Kann man Wissen überhaupt managen?

●      Wissensaktivitäten in Unternehmensprozessen.

Ihre Rolle des Knowledge Managers

●      … bei der Organisationsstrategie

●      … im Innovationsmanagement

●      … als Wissensbewahrer

●      … als HR Business Parter

●      … als Teambuilder

●      … als Prozessgestalter

●      … als Förderer einer moderne Unternehmenskultur

Projektvorbereitung zum Knowledge Management heisst:

●      … den Status quo ermitteln.

  • … Ziele erarbeiten.

●      … Handlungsbedarfe analysieren und priorisieren.

●      … Wissensträger und Stakeholder identifizieren.

●      … agile Methoden nutzen

●      … Werte für die Erfolgsmessung festlegen.

 

 

Um Knowledge Management erfolgreich einzuführen, sollten wir:

●      … die Ziele definieren.

●      … das Thema im Unternehmen platzieren.

●      … die Lernprozesse klären. 

●      … Wissenskommunikation verstehen und erklären können.

  • … die passenden Tools und Technologien kennen.

Chancen und Risiken, nächste Schritte.

Referenten: Erfahrene Kenner und Praktiker

Modul 2
Nutzung des Learning Experience Ecosystem-Tools als Workshop – Plattform

Dieses praxisorientierte Training richtet sich an Teilnehmer, die bereits über die Grundkenntnisse aus Modul 1 verfügen. Es vermittelt das erforderliche Grundwissen für die Gesamtbetrachtung von New Work, Workplace Learning, Dokumentenmanagement, Qualitätsmanagement und natürlich Knowledge Management. Es gibt mittlerweile Software-Tools, um dieser Elemente ganzheitlich im Unternehmensalltag umzusetzen. Diese Tools werden auch zur Durchführung dieses Zertifikatsworkshops eingesetzt.

Ziele

●      Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, das Workshop-Tool zur Personal und Organisationsentwicklung für diese Entwicklungsmaßnahme zu nutzen.

Einzelemente

  • Oberfläche, Persönlicher Bereich
  • KI-Suche
  • Administration
  • Knowledge Management
  • Wissenselemente managen
  • Dokumentation neu gedacht
  • Wissen aktiv teilen
  • Kollaboratives Lernen
  • Workflows managen

Modul 3
Knowledge Management Essentials Training

Wie kann die Einführung von Wissensmanagement gelingen?

Das KM Essentials Training baut auf dem KM Kompakt Kick-off Training auf und vertieft die Anwendung von Schlüsselinstrumenten im gesamten Wissenskreislauf. Im Sinne der nachhaltigen Entwicklung von KM wird das gezielte, integriere und messbare Management von Wissen im Rahmen eines strategischen und operativen Wissensmanagement-Prozesses erlernt. 

Die Teilnehmer lernen, den Umgang mit Wissen zu analysieren und ein schlüssiges Konzept für die Einführung oder Verbesserung von Wissensmanagement zu erstellen. Die klare Ausrichtung und Zielbildung, die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen im Unternehmen und die richtige organisatorische Verankerung bilden dabei wichtige Grundlagen.

Die vielfältigen Herausforderungen bei der Einführung von Wissensmanagement, Erfolgsfaktoren und Stolpersteine, werden gemeinsam erörtert und diskutiert. Die Anforderungen an Wissensmanagement in den ISO-Normen 30401 (Wissensmanagement) und 9001:2015 (Qualitätsmanagement) werden eingehend reflektiert und bei der Konzeption berücksichtigt. Die Teilnehmer/Innen bringen dabei auch ihren eigenen Unternehmenskontext ein – mit dem Anwendungsbezug bleibt die Ausbildung immer sehr konkret und bodenständig.

Der Aufbau und die lebendige Gestaltung von Wissensnetzwerken und Communities of Practice bilden einen Schwerpunkt mit dem richtigen Einsetzen und Moderieren von Großgruppen-Methoden. Das Definieren und Optimieren von Wissensprozessen und Wissensressourcen bildet eine Grundlage für die im KM Advanced vorgestellten Digitalisierungsoptionen sowie Einbindung von AI-Anwendungen.

Die Strukturierung und visuelle Gestaltung von Wissensprodukten und -services wird reflektiert und geübt. Die von Wissensmanagement und Lernmanagement muss gelingen. Wir zeigen, wie das geht. Die Vermarktung des Wissensmanagements im Unternehmen und der dauerhafte Erhalt von Aufmerksamkeit, Akzeptanz und Unterstützung sind weitere zentrale Themen des Seminars.

Die unterschiedlichen Fallbeispiele bieten einen sehr lebendigen Einblick in die erfolgreiche Praxis des Wissensmanagements. Erfahrene Wissensmanager/Innen berichten aus ihrem täglichen Leben und zeigen, mit welchem Ansatz und mit welchen Instrumenten Wissensmanagement zu einer Erfolgsgeschichte im Unternehmen werden kann.

Präsentationen, Erfahrungsberichte, Übungen und der gemeinsame, kreative Dialog sind Schlüsselelemente. Die Lösung von speziellen und neuartigen Fragestellungen der Teilnehmer gehört zu den lustvollsten Aufgaben im KM Essentials Training.

Learnings

  • Wissensmanagement als Projekt einführen und vermarkten – die Anforderungen der ISO 9001 berücksichtigen
  • Wissensmanagement messen und bewerten. Ergebnisse effektiv vermitteln
  • Die ersten Schritte mit dem  Handlungsmodell Plus als Analyse- , Beratungs-, und Vorgehensmodell:
  • Wissensziele: Um volle ökonomische und organisationale Performance zu erreichen, sollten die Ziele für die Nutzung von Wissensmanagement klar definiert werden. Die Vielzahl der Methoden und Definitionen muss kanalisiert und strategisch definiert werden.
  • Wissens Identifikation: Wo schlummert das wichtige Unternehmenswissen? In Dateiverzeichnissen? In dezentralen Datenbanken? In Ordnern? In den Köpfen der Mitarbeiter oder sogar in den Köpfen von Freiberuflern? 
  • Wissensbewahrung: Wie können wir dafür sorgen, dass Erfahrungswissen geteilt und weitergegeben wird? Methoden und systemische Unterstützung der Prozesse und Implementierung in die Unternehmenskultur! Die Nachhaltigkeit muss gesichert und gelebt werden. 
  • Wissensnutzung: Definition der Zielgruppen nach dem Persona Modell. Welche Wissensformate nutzen wir heute und morgen? Wie stelle ich zielgruppengenaue Wissensformate her? 
  • Wissensverteilung: Welche Möglichkeiten haben wir, um beispielsweise Pflichtwissen zu verteilen? Wie können wir den Wissensfortschritt messen? Wo wird Wissen benötigt? 
  • Learning Management: Wissen setzt Lernen voraus. Wir dürfen das Learning Management nicht aus dem Wissensmanagement ausklammern, denn es ist ein Teil dessen. Was sind dabei die besten Lernmethoden und wo kommen diese bestmöglich zum Einsatz. 
  • Die Unterstützung gewinnen und erhalten

Modul 4
Knowledge Management Advanced Training

Das KM Advanced  Training vermittelt einen tiefgehenden Einblick in die Umsetzung eines KM-Projektes inklusive der einzusetzenden Beratungs- und Moderationsansätze und einem Überblick möglicher Tools. Die Teilnehmer lernen, ein Knowledge Management Projekt als 360 Grad Prozess bereichsübergreifend aufzusetzen.

Wissensmanagement erfordert ein intelligentes Design. Die Strategie ist die Grundlage: Punkten Sie im Wettbewerb durch Themen- und Technologieführerschaft, durch Verlässlichkeit und Kompetenz oder durch die geschickte Nutzung von sich eröffnenden Geschäftsmöglichkeiten? Wissensstrategien bestimmen, wie sie Ihr Wissen managen. Wie Sie ihre Wissensstrategien durch Wissensvernetzung, -sicherung, -erneuerung und die Schaffung der dazu passenden Technologien umsetzen können, diskutieren wir in dem Seminar.

Sichern Sie ihr Wissen, bevor die Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, damit sie kontinuierlich und verlässlich eine hohe Qualität garantieren können und Leistungseinbrüche vermieden werden. Wissenssicherung sollte nicht erst kurz vor dem Mitarbeiterwechsel stattfinden, sondern in die Prozesse und Routinen des Unternehmen integriert sein. Verhindern Sie mittels Knowledge Loss Risk Assessment kritische Wissensverluste. Der letzte Schritt der Wissenssicherung – das „Leaving Expert Debriefing“ – sichert dann den reibungslosen Wissenstransfer dorthin, wo das Wissen benötigt wird.

Knowledge Management Lösungen bieten einen integrierten Zugang zu Wissen über Daten, Informationen, Wissensträger und Kommunikationsplattformen. Technische Möglichkeiten kennenzulernen ist ein Anfang, aber die erfolgreiche Verknüpfung mit Mensch, Organisation und Kultur macht dann den Erfolg aus.

Anhand modernster KMS werden Technologien und erfolgreiche Anwendungsbeispiele präsentiert. Nutzen Sie die  aktuell mögliche Symbiose zwischen Talent Management, Learning Management und Knowledge Management als Strategie für hochmoderne Unternehmensprozesse. Einsatzszenarien in den Unternehmen der Teilnehmer sowie mögliche Anwendungshindernisse werden gemeinsam diskutiert. 

Neueste Technologien und Konzepte wie virtual reality, artificial intelligence, digital twins und andere Digitalisierungstrends haben auch einen Einfluss auf das Wissensmanagement, weil nicht nur Prozesse beschleunigt werden, sondern auch neue Möglichkeiten der Wissensgenerierung und –vernetzung entstehen. 

Wie daraus ein Mehrwert gewonnen wird, zeigen wir live. Erarbeiten Sie gemeinsam im Kreis der Teilnehmer Szenarien für den erfolgreichen Einsatz in Ihrem Unternehmen.

In den vier Themenbereichen ermöglichen wir den aktuellsten Einblick in den state of the art und reflektieren mit den Teilnehmern deren realen Unternehmenskontext.

Learnings

  • Wissensstrategien definieren und passende Methoden auswählen
    Wissensmanagement als Unternehmensstrategie im Unternehmen präsentieren
  • Die nächsten Schritte mit dem  Handlungsmodell Plus als Analyse- , Beratungs-, und Vorgehensmodell:
  • Wissensentwicklung: Wo entsteht Wissen? Wie entsteht Wissen? Welche Methoden können wir nutzen, um Wissensentwicklung gezielt zu steuern? 
  • Wissensbewertung: Es geht nicht nur darum, umfassendes Wissen verfügbar zu machen. Wir wollen die Einträge auch in ständig verbesserter Qualität bereitstellen. Wie wird dabei sichergestellt, immer das aktuellste und qualitativ beste Wissen zur Verfügung zu haben?
  • Feedback-Kultur: Der permanente Verbesserungsprozess erfordert produktive Interaktion. Ein Teil der agilen Dauerentwicklung ist angstfreie Fehlerkultur. 
  • Qualitätsmanagement: Um den optimalen Workflow zu erreichen, sind qualitätssichernde Freigabeprozesse zu definieren, auch um wiederkehrende Prozesse, wie etwa Zertifizierungen, abbilden zu können.
  • Dokumentenmanagement: Der Änderungsdienst und die Versionierung von Dokumenten ist Teil des modernen Wissensmanagements. Dazu können einfache Workflows in den Unternehmensalltag integriert werden. 
  • Wissenskommunikation: Das wichtigste Kapitel im Wissensmanagement ist die Frage der kollaborativen Wissensentstehung. Durch welche Form der Kommunikation kann Wissen von der Entstehung an geteilt und zielgenau abrufbar gestaltet werden?
  • Wissen vernetzen, Communities etablieren und Wissensallianzen aufbauen
  • Das digitale Merkmal “Sharing” als Unternehmenskultur etablieren
  • Knowledge Management Lösungen etablieren
  • Erfolgreiche Moderationsmethoden nutzen

Modul 6
Online Praxis Module & Teamarbeit

Das Modul 4 der Certified Knowledge Manager Zertifizierung besteht aus zwei Online Modulen, bestehend aus E-Learning, Literatur, Interaktion und Webinaren. Die Teilnehmer lernen, ein Knowledge Management Projekt als 360 Grad Prozess bereichsübergreifend aufzusetzen.

Im ersten Modul lernen die Teilnehmer unter anderem drei Szenarien kennen:

  • Knowledge Management bei Mitarbeiterwechsel
  • Knowledge Management in Projekten und bei Projektänderungen
  • Knowledge Management bei Unternehmensübergabe/ Merge

Im zweiten Modul erfolgt die praktische Umsetzung eines 360 Grad Knowledge Management Projektes unter Nutzung modernster Softwaretechnologie mit Einbindung der Komponenten Learning- und Talent Management.

Modul 7
Eigene Fallstudie/ Projektarbeit mit Coaching

Die Teilnehmer reichen eine eigene Projektskizze ein. In Abstimmung mit dem Ausbildungsinstitut erfolgt die Freigabe. Das Projekt kann ein echtes Praxisprojekt oder ein Fallbeispiel sein. In dieser Zeit nutzen die Teilnehmer alle erlernten Methoden, Erkenntnisse aus den Modulen 1- 4 und bereitgestellte Systeme.

Das Projektergebnis wird der Jury als Zertifizierungsgrundlage in der Prüfung vorgestellt. Das Institut liefert die Vorgaben und unterstützt die Teilnehmer bei der Ausarbeitung online.

Termin und Ort:

Der Ausführungszeitraum bleibt den Teilnehmern überlassen. Erfahrungsgemäß kann die Projektarbeit innerhalb von zwei Wochen absolviert werden. Bei der Buchung des CKM Zertifizierungspaketes kann der Projektstart  bereits im Anschluss an Modul 4 erfolgen!

Modul 8
Prüfung

Das Ausbildungsinstitut stimmt  einen Prüfungstermin mit den Teilnehmern ab. Die Teilnehmer präsentieren ihre Projektarbeit aus Modul 5 in zwei Perspektiven:

  1. Als Vorlage für den Vorstand zur Freigabe des Projekts
  2. Als kurze Projektbeschreibung mit praktischer Umsetzung und Screencast im bereitgestellten System

Anschließend erfolgt die Zertifikatsübergabe und (bei Freigabe) die Registrierung in der CKM List des Knowledge Management Instituts und Aufnahme in den CKM Alumni Club.